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#1 Di 10, Mai 2011 / 10:36
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Registriert: Mai 2011
Beiträge: 25
Ort: HH
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Hallo in die Runde! Neues Forum-Mitglied aus dem Norden der Republik (Hamburg) stellt sich kurz vor. Bin absoluter Neuling auf dem Gebiet der Nistkasten-Spannerei.:-)
Seit Anfang Februar 2011 bin ich "stolzer" Besitzer eines Nistkastens mit IR Funk Farbkamera. Leider habe nur einen Balkon für den Nistkasten.
Ab 21.04.2011 hatte ich 7 Eier (Kohlmeise) im Nistkasten.
Seit 05.05.2011 werden die Jungen auch fleißig von den Eltern gefüttert. Es sind ca. 4-6 Junge. Wegen der schlechten Bildqualität konnte ich das nicht genau heraus finden. Mit der Funkübertragung wird das auch nichts besseres. Die in die Kamera eingebauten IR-LEDs überstrahlen nachts alles. Auch tagsüber stört das IR-Licht im Nistkasten und macht macht nur flaue unscharfe Bilder. Außerhalb des Nistkastens sehen alle Farben sehr verwaschen aus. Grüne Blätter sind trotz Sonnenschein nur in einem "weißgrau" zu sehen. Da kommt nicht gerade Freude auf über den Kamerakauf.
Die Funkübertragung tut sich hauptsächlich durch Störungen hervor. Leider dachte ich zuerst, es liegt an der preiswerten Kamera und kaufte eine teurere Funkkamera. Die Funkstörungen sind auch bei dieser Kamera nicht akzeptabel. Es muß also eine neue (kabelgebundene) Kamera her. Habe inzwischen viele Beiträge hier im Forum gelesen und mich auch im WEB umgesehen. Je mehr man darüber liest, desto unsicherer wird man. Die vielen fremden Fachbegriffe bei der Kameratechnik verwirren anscheinend nicht nur mich, wie ich im Forum lesen konnte.
Falls ich die Beiträge hier im Forum über diese Kameras richtig verstanden habe, hat Stefan B. hier die Kamera (BSC 8W) mit den meisten Futures. Wegen der Bildqualität scheinen die Kameras mit CCD-Chip das Richtige zu sein.
Nun bleiben aber noch jede Menge Fragen wegen der Technik nach. Welche Kamera wäre denn z.B. noch besser als die Vario-Kamera von Stafan.B?. Ich suche also die "eierlegende Wollmilchsau" in Sachen Nistkastenkamera.:-)
Mein Verständnis bei der Aufnahmetechnik über den PC ist leider auch sehr begrenzt. Kann mir jemand von Euch einen guten USB Grabber mit vernünftiger Aufnahme-Software nennen?. Oder ist die Aufnahme über eine Videokarte besser?.
Aufnahmen über Bewegungsmelder möchte ich ebenfalls machen. Muß der Bewegungsmelder im Nistkasten/Kamera sitzen, oder macht das eine entsprechende Videosoftware auf dem PC eigenständig?.
Hoffe ihr habt viele Tips für mich betreffs der Technik.
best regards, cyclon (thomas)
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#2 Di 10, Mai 2011 / 11:29
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Registriert: März 2009
Beiträge: 205
Ort: Regensburg
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Hi Thomas,
willkommen in der Runde. Schade, dass Dein Einstand von technischer Seite nicht so geglückt war.
Ich bin auch nict der super Fachmann, ich würde allerdings darauf achten, dass Du eine Kamera mit fokussierbarem Objektiv nimmst. Denn von der Anbringhöhe bist du normalerweise begrenzt und die Meisen bauen unterschiedlich hoch.
Bei mir ist es heuer relativ unscharf, da ich schon zu spät mit justieren dran war und as ärgert dann doch etwas.
Wenn Du die Wahl hast, würd ich auf eine TV-Karte gehen. Ist günstiger und denke ich auch besser. Und Du vergeudst keinen USB-Slot. Ich bin beim Laptop auf einen Grabber angewiesen, ich hab einen von Terratec, der gut läuft und auch ne vernünftige Software dabei hat.
Viele Grüße, Sandra
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#3 Di 10, Mai 2011 / 13:57
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Registriert: Jun 2010
Beiträge: 250
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Hallo, nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen. Ich hab auch Varianten von Farbfunkkameras. Sofort funktioniert nie gleich alles, etwas Tüftelzeit braucht man schon. Günstiger ist es, den Probebetrieb auf den Zeitraum vor d. Brut zuverlegen. Zum Beispiel hab ich verschiedene Objektive ausprobiert, sie sind u. a. auch austauschbar(extra bestellen). Mir waren die IR-LEDs auch zu hell, von 6 hab ich 5 mit schwarzem Lenkerband abgeklebt. Das muss man austesten. Aus Sicherheitsgründen stelle ich die Kamera nach 20 Uhr aus, damit die Kleinen vollkommen ihre Ruhe haben. Ich möchte nicht unbedingt zum Kabelsalat zurück.
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#4 Di 10, Mai 2011 / 14:17
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Registriert: Mai 2008
Beiträge: 1033
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Moin cyclon, auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Zwar bin ich technisch gesehen auch nicht bewandert und mir geht es da wie dir, bin aber dennoch zuversichtlich, dass es hier im Forum bestimmt hilfreiche Antworten für dich geben wird. Vielleicht magst du ja dann auch berichten, wie sich die Sache bei dir entwickelt und welche Lösung du letzendlich (hoffentlich) gefunden haben wirst. _______________ Liebe Grüße ... Ines
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#5 Di 10, Mai 2011 / 14:27
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Registriert: März 2009
Beiträge: 1366
Ort: Dresden
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Hallo,
wie meine Vorrednerinnen schon schrieben, muss man eine ganze Weile dran tüftelnund den Mut nicht verlieren. Ein Patentrezept gibt es, wie so oft, auch hier nicht.
Funk-Kameras können je nach Umgebung viele Probleme bei der Übertragung haben. Eventuell hilft ein anderer Kanal.
Problematisch ist auch die Beleuchtung. Die Farbkameras sind für Farbe gemacht. Da machen sich Kameras gut, die je nach Licht die IR-Beleuchtung ab-/anschalten, damit das IR-Licht die Farben nicht unnötig verfälscht. Vor allem, wenn nur natürliche Beleuchtung herrscht, dann ist das ein ganz normaler Vorgang, der so nicht verhinderbar ist. Die Kameras sollten auch eine automatische Helligkeitsregelung haben oder die nachgeschaltete Software. Zu beachten ist auch, dass normales Tageslicht und IR-Licht unterschiedliche Focus-/Schärfe-Ebenen haben. Es kann also vorkommen, dass die Bilder mit IR-Licht knackscharf sind und mit Tageslicht unscharf. Das ist ein Tribut an die Optik udn lässt sich fast nicht verhindern oder kommt zumindest auf das Objektiv und den Sensor an.
Bei den üblichen CCD-Kameras sind meist 12x0.5-er Objektive verbaut, die man meist problemlos wechseln kann um den Blickwinkel einzustellen. Eventuell muss man dazu die Kamera öffnen. Es droht dann Gewährleistungs- oder Garantieverlust!
Bewegungserkennung geht vermutlich mit Software (Windows/Linux je nach Geschmack) am besten. Dann brauchst Du eine CCD-Kamera mit Videoausgang und eine Video-Grabber-Karte am Rechner (USB, PCI je nach Geschmack/System/vorhandene Treiber).
Vielleicht ists auch besser man testet das Ganze mit kleinen Brötchen und bekommt erstmal ein laufendes System hin. Auf- bzw. Ausbauen kann man dann immer noch. Die Zeit nach der Brut ab Juli bis Anfang/Mitte September bietet sich da an. Da kommen die Vögel meist nicht in die Kästen, ab September dann schon wieder die ersten Schlafgäste.
VG Steffen
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#6 Di 10, Mai 2011 / 15:40
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Registriert: Mai 2011
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Ort: HH
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Vorab vielen Dank an alle, für die reichlichen Antworten.
Sandra schrieb ... Schade, dass Dein Einstand von technischer Seite nicht so geglückt war.
Hi Sandra, nicht geglückt kann ich nicht sagen. Ich habe doch beim Ersten Versuch schon mehrere kleine Kohlmeisen bekommen. Da ich wenig/keine Ahnung von der Materie hatte, schwebten mir natürlich Bilder wie bei den Tierfilmen im TV vor. Inzwischen ist mir klar, so weit werde ich nie kommen. Sandra schrieb ....ich würde allerdings darauf achten, dass Du eine Kamera mit fokussierbarem Objektiv nimmst. Denn von der Anbringhöhe bist du normalerweise begrenzt und die Meisen bauen unterschiedlich hoch.
Manuell fokussierbar sind meine zwei Kameras anscheinend nicht. Sandra schrieb Bei mir ist es heuer relativ unscharf, da ich schon zu spät mit justieren dran war und das ärgert dann doch etwas.
Somit muß ich mich also nicht so sehr wundern über meine unscharfen Bilder. Ich kann ja nichts selber fokussieren mit meiner Kamera. Sandra schrieb Wenn Du die Wahl hast, würd ich auf eine TV-Karte gehen. Ist günstiger und denke ich auch besser. Und Du vergeudst keinen USB-Slot.
Wieso günstiger?. In der "Bucht" sind die USB-Grabber lange nicht so teuer, wie die TV Karten. USB Slots habe ich genug.:-) Sandra schrieb Ich bin beim Laptop auf einen Grabber angewiesen, ich hab einen von Terratec, der gut läuft und auch ne vernünftige Software dabei hat.
Beim "Schlepptop" sehe ich das ein. Der hat meist ncht so viele USB-Ports wie ein Desktop PC. regards, cyclon (thomas)
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#7 Di 10, Mai 2011 / 15:59
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Registriert: Mai 2011
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Birgit schrieb nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen. Ich hab auch Varianten von Farbfunkkameras. Sofort funktioniert nie gleich alles, etwas Tüftelzeit braucht man schon.
Hi Birgit, ich werfe nicht die Flinte ins Korn. Die Bildqualität hat mich nur geärgert. Birgit schrieb Zum Beispiel hab ich verschiedene Objektive ausprobiert, sie sind u. a. auch austauschbar(extra bestellen). Mir waren die IR-LEDs auch zu hell, von 6 hab ich 5 mit schwarzem Lenkerband abgeklebt.
Meine nächste Kamera wird bestimmt auch ein austauschbares Objektiv haben. Leider weiß ich noch nicht welche Kamera es wird. regards, cyclon (thomas)
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#8 Di 10, Mai 2011 / 16:02
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Registriert: Mai 2011
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Ines schrieb ...Vielleicht magst du ja dann auch berichten, wie sich die Sache bei dir entwickelt und welche Lösung du letzendlich (hoffentlich) gefunden haben wirst.
Moin Ines, ich werde bestimmt über meine Erfolge oder Mißerfolge hier berichten. regards, cyclon (thomas)
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#9 Di 10, Mai 2011 / 16:34
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Registriert: Mai 2011
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Steffen schrieb Funk-Kameras können je nach Umgebung viele Probleme bei der Übertragung haben. Eventuell hilft ein anderer Kanal.
Moin Steffen, die Umbebung Großstadt wäre hier (Hamburg) schon der Erste Nachteil. Bei mir steht hier außerdem auch jede Menge Technik herum (Jugend forscht eben). Steffen schrieb ..Die Kameras sollten auch eine automatische Helligkeitsregelung haben oder die nachgeschaltete Software.
Es war eben mein erster Kamera-Gehversuch. Deshalb soll ja meine nächste Kamera keinen Funk haben. Nur welche ist denn eine "Superduperallesscharf" Kamera bis max. 200 Euronen?. Steffen schrieb Bei den üblichen CCD-Kameras sind meist 12x0.5-er Objektive verbaut, die man meist problemlos wechseln kann um den Blickwinkel einzustellen. Eventuell muss man dazu die Kamera öffnen. Es droht dann Gewährleistungs- oder Garantieverlust!
Damit muß ich dann also noch warten, obwohl es in den Fingern juckt, die Kamera zu öffnen. Steffen schrieb Bewegungserkennung geht vermutlich mit Software (Windows/Linux je nach Geschmack) am besten. Dann brauchst Du eine CCD-Kamera mit Videoausgang und eine Video-Grabber-Karte am Rechner (USB, PCI je nach Geschmack/System/vorhandene Treiber).
Für mich kommt nur Windows in Frage. Egal welches OS davon, habe viele da. Eine Grabberkarte mit Video und Audio wollte ich schon kaufen, leider weiß ich nicht welche. Habt ihr da schon Erfahrungen von guten Karten und vor allem welche gute Software es dafür gibt?. Steffen schrieb Vielleicht ists auch besser man testet das Ganze mit kleinen Brötchen und bekommt erstmal ein laufendes System hin. Auf- bzw. Ausbauen kann man dann immer noch.
Bin doch schon am basteln damit. Die Meisen machen ihre Arbeit ja alleine. Kann mit meiner zweiten Kamera (leider Funk) eigentlich sofort los basteln, wenn ich schon den richtigen Grabber hätte. Sobald ich dann die optimale Kamera weiß, geht es mit dem Umbau richtig los. regards, thomas « Zuletzt durch Claudia am Mi 11, Mai 2011 / 08:51 bearbeitet. »
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#10 Di 10, Mai 2011 / 16:52
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Hallo Thomas,
meine Nistkästen bzw. die Technik dazu läuft ausschliesslich per Linux, da kann ich Dir leider keine grosse Hilfe sein. Zum Teil mit USB-Webcam und zum Teil per CCD-Kamera an einer Video-Grabberkarte (Kodicom 4400R). Die hat 4 BT878-Framegrabber drauf. Auch einfache TV-Karten (WinTV 60000er) gehen ganz gut. Hatte ich für eine Kamera auch schon im Einsatz. Die gibts für nen Appel und nen Ei in der Bucht. Aber ob es da noch gescheite Treiber für Win7 gibt? WinXP wäre da vermutlich die beste Wahl.
Steffen
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#11 Di 10, Mai 2011 / 18:35
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#12 Di 10, Mai 2011 / 22:24
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Moin Thomas, für einen stationären Rechner würde ich eine TV-Karte gegenüber einem USB-Grabber bevorzugen, da diese die CPU weniger belastet, und zumindest mein Grabber von Conrad hat nur eine einzige Auflösung (640 x 480). Ich hatte früher auf meinem alten Windows-2000-Rechner eine Matrox Marvel G450 eTV und aktuell mit Windows XP eine Hauppauge WinTV PCI-FM. Die Karte benutze ich aber nur, um "live" am Rechner das Nistkasten-Geschehen verfolgen zu können und Videoclips davon zu machen. Für die Webcam benutze* ich einen vom Rechner unabhängigen Videoserver, da ich meinen Rechner nicht ununterbrochen laufen lasse möchte. Mit Funkkameras habe ich keine Erfahrung, habe aber schon oft von Leuten gehört, die über Störungen im Bild klagen. Wenn, dann würde ich eine IP-Kamera mit W-LAN nehmen. Die hätte dann auch gleich einen Videoserver mit Bewegungserkennung "an Bord" und könnte die Bilder unabhängig vom Rechner ins Web übertragen. Die ALLNET ALL2281 soll ganz gut sein (für den Preis). Ich selber benutze nur kabelgebundene Kameras, die ein analoges PAL-Signal liefern: Eine S/W-Platinenkamera mit IR-Beleuchtung (seit 2004 im Dauereinsatz) und (seit 2011) eine Farbkamera (die BSC8W, wie Du schon festgestellt hattest). Letztere hat ein IR-Filter eingebaut und ist deshalb unempfindlich gegenüber IR-Licht und die damit verbundenen Farbverfälschungen und Fokusabweichungen. Bessere Kameras haben einen schwenkbaren IR-Filter - kosten aber auch ein kleines Vermögen. Beeindruckend gut finde ich die Nistkasten-Bilder auf dieser Seite. Gruß, Stefan ________ *) Oder besser gesagt: benutz te, denn dieses Mistding ist mir gestern abgeraucht, und seit dem behelfe ich mir mit einem USB-Videograbber am Netbook, um die Nistkasten-Bilder ins Web zu bekommen.
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